ThingLink
Interaktive Bilder, Videos und 360°-Touren mit eingebetteten Infos.
Über das Tool
ThingLink macht Bilder, Videos und 360°-Aufnahmen interaktiv. Lehrkräfte setzen Hotspots auf Bilder, hinter denen sich Texte, Links, Videos, Quizfragen oder Audiodateien verbergen. Schüler erkunden die Inhalte selbstgesteuert durch Klicken auf die Hotspots. Besonders eindrucksvoll sind interaktive 360°-Touren, z.B. durch ein Museum, ein Labor oder einen historischen Ort.
Stärken & Schwächen
Vorteile
- Interaktive Bilder und 360°
- Entdeckendes Lernen
- Schüler als Produzenten
- EU-Anbieter
Nachteile
- Voller Umfang kostenpflichtig
- Einarbeitung nötig
- Ladezeiten bei komplexen interaktiven Szenarien
Didaktischer Mehrwert
ThingLink ermöglicht entdeckendes Lernen durch interaktive Bilder und virtuelle Touren. Schüler erkunden Themen in ihrem eigenen Tempo und bestimmen selbst die Reihenfolge. Sie können auch eigene interaktive Bilder als Lernprodukte erstellen, z.B. eine annotierte Karte oder ein interaktives Plakat. Das fördert Medienkompetenz und selbstgesteuertes Lernen.
Aufwand & Voraussetzungen
Browser mit Internetzugang. Account erforderlich. Einstieg in 10 Minuten.
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